So bleibst du motiviert bei Arbeitslosigkeit – 7 praktische Alltagstipps
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Wer Arbeitslosengeld II oder Bürgergeld bezieht, ist verpflichtet, sich aktiv um Arbeit zu bemühen – und das regelmäßig gegenüber dem Jobcenter nachzuweisen. Doch was genau gilt als Bewerbungsnachweis? Wie viele Bewerbungen sind nötig? Und wie dokumentierst du sie richtig?
In diesem Beitrag erfährst du, welche Bewerbungsnachweise das Jobcenter akzeptiert, wie sie aussehen müssen und welche Formulierungen dabei helfen, Nachweise stressfrei und vollständig zu übermitteln.
Bewerbungsnachweise sind Belege dafür, dass du dich wie vereinbart auf Stellen beworben hast. Grundlage ist meist eine Eingliederungsvereinbarung, in der die Anzahl der monatlich geforderten Bewerbungen steht – z. B. 5–10 pro Monat. Diese Nachweise musst du regelmäßig vorlegen – oft zum Monatsende oder zu einem festgelegten Termin.
Das Jobcenter akzeptiert verschiedene Arten von Bewerbungsnachweisen:
Du kannst eine einfache Tabelle oder Vorlage nutzen. Wichtig ist, dass folgende Angaben enthalten sind:
Beispiel:
01.01.2024 | Müller GmbH | Sachbearbeiter | E-Mail | Eingangsbestätigung erhalten 04.01.2024 | Personalservice Schmidt | Lagerhelfer | Onlineportal | keine Rückmeldung
Nur Aussagen wie „Ich habe mich mehrfach beworben“ reichen dem Jobcenter nicht. Auch mündliche Zusagen ohne Beleg oder unvollständige Angaben (z. B. kein Unternehmen genannt) gelten nicht als Nachweis. Halte dich an die geforderten Formalitäten – sonst drohen Leistungskürzungen.
Das hängt von deiner persönlichen Eingliederungsvereinbarung ab. In der Regel sind 5 bis 10 Bewerbungen pro Monat üblich. Bei höherem Leistungsbezug oder bestimmten Förderprogrammen kann es auch mehr sein. Im Zweifel gilt: lieber etwas zu viel nachweisen als zu wenig.
Das Jobcenter verlangt klare und nachvollziehbare Bewerbungsnachweise. Mit einer einfachen Liste oder dem Sammeln von Belegen kannst du diese Pflicht stressfrei erfüllen – und zeigst, dass du aktiv an deinem Wiedereinstieg arbeitest. Nutze Vorlagen, sei ehrlich, und dokumentiere regelmäßig – dann bist du auf der sicheren Seite.
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